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Argumente für Thailand

Thailand ist eine stabile konstitutionelle Monarchie. Das Königshaus hat sich also an die Verfassung zu halten. Staatsoberhaupt ist König Bhumibol Adulyadej (Rama IX), der seit 1946 regiert und damit heute der weltweit am längsten regierender Monarch ist.

Thailand gilt heute als demokratisiert und weist eine neue, moderne Verfassung und ein Mehrparteiensystem mit Zwei-Kammer-Parlament auf – ähnlich wie Deutschland.

Das Volk wählt 500 Mitglieder des Repräsentantenhauses für 4 Jahre und 200 Senatsmitglieder für 6 Jahre. Der Regierungschef (Premierminister) wird nach Empfehlung des Rates für demokratische Reformen jeweils vom König ernannt.

Seit geraumer Zeit wird, vermehrt die Öffnung Thailands für ausländische Investoren realisiert. Dementsprechend wurden bereits zahlreiche Handelsabkommen mit den USA und der EU eingeführt bzw. eingeleitet.

Die für Rentner bzw. für Personen über 50 günstige Einreise und Aufenthaltsbedingungen sind weitere Belege für diese Entwicklung.

Aufenthaltsbewilligung

Schweizer und EU-Bürger profitieren von äußerst günstigen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen. Personen über 50 brauchen nur nachzuweisen, dass sie nicht auf Arbeitseinkünfte angewiesen sind. Dies geschieht durch die Bestätigung einer thailändischen Bank über ein Guthaben von THB* 800.000 (ca. € 20.000) oder durch den Nachweis einer Rente von THB* 65.000 (ca. € 1.650) pro Monat. Ggf. können diese Voraussetzungen auch kombiniert werden. Für Ehepaare gelten diese Beträge jeweils zusammen.

*THB = thailändische Baht

Antragsteller müssen in ihrer Heimat ein sogenanntes Non-Immigrant Visum Class 0 beantragen, welches anfangs drei Monate gültig ist. Einen Monat vor Ablauf beantragt man dann die Verlängerung auf ein Jahr. Hierzu benötigt man eine Bankbestätigung über das entsprechende Guthaben, welches zuvor aus dem Ausland transferiert worden sein muss. Oder man legt die übersetzte und beglaubigte Rentenbescheinigung (z. B. von AHV, Pensionskasse, IV, SUVA etc.) vor. Die thailändischen Konsulate und Botschaften sind Ihnen gerne dabei behilflich, diese Papiere entsprechend vorzubereiten. In Ausnahmefällen kann auch noch die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses oder einer Gesundheitsbestätigung verlangt werden.

Nach der Beantragung und Prüfung durch die thailändische Einwanderungsbehörde kann man über das Bankguthaben frei verfügen. Jedes Jahr muss man dann - zwecks Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis - diesen Betrag wieder nachweisen können.

Kosten für Wohneigentum

Die Kosten für Immobilien bzw. für die Gebrauchsüberlassung sind in Thailand noch sehr erschwinglich. In den vergangenen Jahren gab es trotzdem bereits hohe Steigerungsraten. Die Baukosten sind jedoch - wie alle Dienstleistungen - immer noch sehr günstig. Eine Gemeinschaftsanlage wie die Paradise Residence relativiert für den einzelnen Bewohner aber die hohen Landpreise.

Allgemeiner Lebensstandard

In Thailand, insbesondere auch in Cha-am, finden Sie kaum wirkliche Armut. Der Bevölkerung geht es relativ gut. Die Asienkrise 1997 beeinträchtigte allerdings auch die thailändische Wirtschaft.

Der arbeitenden Bevölkerung Thailands geht es in Bescheidenem rahme gut. Die Nachfrage nach Konsumgütern steigt ständig. In der Schweiz und der EU dagegen steigt die Anzahl der «working poor». Diese Klasse hat trotz geregeltem Einkommen Schwierigkeiten, den Unterhalt für eine Familie zu sichern. Nicht gerade ein Ruhmesblatt für das reiche Europa.

Versorgungslage

Es gibt kaum etwas, das es in Thailand wirklich nicht gibt. Die Versorgung mit Nahrung und Gebrauchsgütern ist landesweit vorhanden. Luxusgüter oder besondere Dienstleistungen sind zumindest in allen größeren Städten – insbesondere in Bangkok – erhältlich. In den Touristenzentren ist das Angebot auf die ausländischen Besucher zugeschnitten.

In der Karibik oder in Afrika lebt man als Ausländer oft in einer Oase des Wohlstandes. Außerhalb dieser Oase wird man nicht nur mit extremer Armut, sondern auch mit katastrophalen hygienischen Zuständen konfrontiert. Überdies nimmt die Versorgungslage außerhalb dieser Gebiete rapide ab. Schon kleinere gesundheitliche Probleme bedingen oft einen Flug in das Heimatland. In Thailand entsprechen die hygienischen Verhältnisse weitgehend unseren Maßstäben. Ausnahmen hiervon sind vielleicht die ländlichen Regionen im Osten des Landes.

Kliniken in Thailand

In den großen Kliniken Thailands finden Sie Englisch sprechende Ärzte. Der moderne Ausbaustandard dieser Kliniken ermöglicht auch größere Eingriffe wie z. B. Organtransplantationen oder Herzoperationen auf europäischem Niveau. Die notwendigen Medikamente werden aus Japan, der USA und aus Europa importiert und sind hier in allen größeren Städten – insbesondere in Bangkok – oft sehr viel günstiger erhältlich als in den Herkunftsländern.

Das bekannteste und weltweit anerkannte Hospital Thailands ist das Bumrungrad Hospital in Bangkok. Dieses Hospital ist regelrecht auf einen Gesundheitstourismus eingestellt. Zum Wohle der Gäste existiert dort neuerdings sogar ein Büro der Einwanderungsbehörde.

Dieses Hospital erreicht man von Cha-am aus in 2 Stunden. Einem Schweizer, der hier in Cha-am einen Herzinfarkt erlitt, wurde von seinem Hausarzt geraten, unbedingt ein Krankenhaus vor Ort aufzusuchen. Die hier verfügbaren hochmodernen Medikamente waren in der Schweiz noch nicht zugelassen! Die Garantieerklärung seiner Versicherung und auch die anschließende Abwicklung der Krankenhauskosten erfolgten problemlos.

Bevölkerung und Sicherheit

Die Herzlichkeit der thailändischen Bevölkerung ist sprichwörtlich. Thailand wird nicht umsonst als das Land des Lächelns bezeichnet. Der hiesige Buddhismus ist geprägt von Toleranz und Barmherzigkeit. Die vielen lokalen Hilfsaktionen nach dem Tsunami im Dezember 2004 haben dies eindrucksvoll bestätigt.

Das asiatische Lächeln ist Teil der Kultur und Teil des Zusammenlebens. Wer sich laut äußert oder aggressiv wird, verliert sein Gesicht. Übergriffe auf Ausländer sind nahezu unbekannt. Die Kriminalitätsrate für Eigentumsdelikte in Thailand ist viel geringer als in Europa und man ist auch nachts auf den Straßen sicher.

Als zusätzliche Maßnahme wurde eine Touristenpolizei ins Leben gerufen. Dort tun speziell ausgebildete, oftmals Englischsprechende Beamte ihren Dienst zum Wohle der Touristen.

Lebenshaltungskosten

Die Lebenshaltungskosten sind in Thailand bedeutend günstiger als in Zentraleuropa.
Hier einige Preisbeispiele:
Zigaretten (internationale Marken) € 0,90 bis 2,50
Softdrink € 1,20 bis 3,00
Bier 0,3 l ab € 0,75
Bier 0,5 l ab € 1,00
Frühstück (Breakfast) € 2,50 bis 4,50
Mittagessen (europäisch) € 3,75 bis 7,50
Nachtessen (europäisch) € 3,75 bis 7,50
Ganzkörpermassage € 5,00 bis 7,00
Ganzkörpermassage mit Öl € 7,50 bis 10,00
Taxi (Grundtaxe inkl. 1 km) € 1,25
Taxi (pro km Fahrtstrecke) € 0,30
Benzin (pro Liter) € 1,20
Diesel (pro Liter) € 1,00

Preise im Durchschnitt, Stand Frühjahr 2013

 

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